Gastkommentar zu Hansrudi Wäschers 10. Todestag
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Mit seinen Endlosserien schuf und prägte Hansrudi Wäscher im Nachkriegsdeutschland eine erste Jugendkultur. In seinen Heften entwischt eine unschuldige Generation der Tristesse und erkundet fesselndere Welten sowie ferne Zeiten. Von Andreas C. Knigge
Es liegt gut 15 Jahre zurück, als sich mein früherer Verlagspartner Hartmut Becker mit mir zum Mittagessen traf. Die Frühlingssonne gab ihr Bestes, und wir erwischten vor dem Café gegenüber meinem Büro den letzten Tisch. Ich war noch in die Tageskarte vertieft, als Becker schon loslegte. Nach dem Tod Norbert Hethkes und der Abwicklung seines Verlages habe er die weitere Lizensierung von Hansrudi Wäschers Comic-Serien übernommen und wolle nun auch dessen Biografie herausgeben. Ob ich ihm die schreiben könne. Ich entschied mich für das Hühnerfrikassee mit Koriander und schüttelte den Kopf. Das war nun gar nicht mein Metier. Mir kamen die Anfänge meiner Comic-Sozialisation wieder vor Augen, als die »Wäscher-Hefte« bereits nur noch in Tauschläden kursierten. Und wie sich an ihnen die Geister rieben.
Comics waren Schund damals, »Blasenfutter für Analphabeten«, bestenfalls »Trivialliteratur«. Doch um 1970 hatte sich in Berlin im Umfeld von Peter Skodziks »Romanboutique« eine erste Szene versammelt, deren Protagonisten an Falks und Sigurds Seite einst finstere Intrigen aufgedeckt sowie mit Tibor oder Akim Wilderern das Handwerk gelegt hatten. Und, dank Professor Raskins R3-Antrieb, sogar schon mit Nick »nach der Venus« geflogen waren (die sich als ziemlich ungemütlich doch bewohnbar erwies). Jetzt aber gab es Asterix und Zack, Barbarella und Anne und Hans kriegen ihre Chance; in Frankreich und den USA erfand sich der Comic gerade neu, Zeichner entdeckten neue Formen, die Gattung emanzipierte sich vom Klischee der Jugendverblödung. Die Aficionados der ersten Stunde allerdings rührte das kaum. Hier ging es ums Sammeln, auf dass man eines Tages seine Jugendträume wieder »komplett« beisammenhabe. Ein unversöhnlicher Riss tat sich auf zwischen den Generationen, für aufrückende Fans wie mich, die Crumb und Crepax und Druillet goutierten, wurde Hansrudi Wäscher zum Inbegriff einer gestrigen Zeit, »reaktionär« lautete das Etikett.
Wieder am Schreibtisch ließ ich die Dinge noch einmal passieren. Wäscher war kein Anwärter auf einen Platz im Olymp der Comic-Kunst; seine Storys sind eindimensionale (jedoch raffinierte) Verkettungen typischer Versatzstücke der Abenteuerliteratur, man findet sich in seiner Welt spielend zurecht. In Tibors Urwald versteckt man sich hinter dem gleichen Blätterwerk wie auf der Venus oder in Sigurds Mittelalter; Indigene sind schlicht »Neger«, mit dem immer gleichen an Rasierpinsel erinnernden Haarbüschel auf den sonst blanken Schädeln und trauriges Abbild einstigen Zeitgeists. Selbst die Helden, mächtiges Kreuz, pralle Oberarme, gleichen sich wie ein Ei dem anderen, wie die Gesichter mit dem kantigen Kinn, nur die Schöpfe wechseln – ein Paradebeispiel für die billigen Klischees serieller Massenzeichenware.
Und ebendiese Helden haben, zunächst in nur schmalen schwarz-weißen Heftchen für zwei Groschen, eine ganze Generation lebensdurstiger Halbwüchsiger entflammt. Die Hefte waren omnipräsent, auf dem Schulhof diskutierte man, wie es nächste Woche wohl weitergehen mag, ob Sigurd/Nick/Tibor/Falk in letzter Sekunde doch noch entkommen kann. »Versäumt nicht das nächste spannende Heft! Es heißt …« An den Kiosken hängen zeitweise zehn Hefte aus Wäschers Feder gleichzeitig, er arbeitet an verschiedenen Serien parallel, Woche für Woche, manchmal entsteht ein ganzes Heft an nur einem Tag. Ein Phänomen westdeutscher Nachkriegsgeschichte, das nie ernsthaft aufgearbeitet wurde und in Retrospektiven der Fünfziger regelmäßig fehlt. Das weckt mein Interesse, also willige ich schließlich doch ein, die Biografie des »Meisters« zu schreiben, wie Wäscher von seinen Verehrern gerne benamst wird.
Zum ersten Mal begegnen wir uns 2008 auf dem Comic-Salon in Erlangen. »Ach, Sie sind der Knigge«, sagt Hansrudi Wäscher und lacht. Er ist gerade achtzig geworden, schmächtig, und er zeichnet noch immer, wenn auch für ein sich langsam lichtendes Publikum. »Sie haben mich doch damals auch immer beschimpft … ob als Kommunist oder Faschist, das weiß ich jetzt allerdings nicht mehr.« Zwar trifft weder das eine noch das andere zu, doch ich weiß, was er meint. Die Siebziger waren politisch hochaufgeladen, eine Ära des Umbruchs, und seine Helden verteidigten die bestehenden Verhältnisse. Klassenfeinde also.
Wäscher zeigt sich gänzlich unprätentiös, obwohl er gerade, zusammen mit seinem DDR-Pendant Hannes Hegen, als Pionier der deutschen Comics mit dem Max-und-Moritz-Sonderpreis geehrt wurde. Er nimmt das hin wie eine obligate Bürde seiner Passion. Er liebe es einfach, zu zeichnen, sagt er, alles Sonstige kümmere ihn dabei wenig. Gerne versinkt er in Abenteuern, bei denen jede Zeichnung zu einer weiteren führt und ein Heft zum nächsten. Es sind Autoren wie Emilio Salgari, Henry Rider Haggard, Alexandre Dumas oder Jules Verne, die ihn geprägt haben. Und auch die zwei langen Jahre durchstehen ließen, die er aufgrund einer Kinderkrankheit im Bett einer Zürcher Klinik verbringen musste. »Doch ständig lesen durfte ich nicht, mittags sollte ich schlafen. So stellte ich mir mit geschlossenen Augen Geschichten vor. Jemand fuhr zum Beispiel mit einem Boot, und daraus entwickelte sich etwas.« Ohne seine Erkrankung, sagt er dann, »wäre vielleicht alles ganz anders gekommen«.
Aber ich greife vor. Zur Welt gekommen ist Hansrudi Wäscher am 5. April 1928 in St. Gallen. Die Mutter ist Schweizerin, der Vater stammt aus Deutschland und betreibt einen kleinen Friseursalon. Die Verhältnisse in ihrem Städtli sind spärlich, und so zieht die Familie nach Zürich und schließlich weiter nach Lugano, wo Hansrudi, der kein Italienisch kann, Außenseiter bleibt – und die italienischen Comics entdeckt. Hefte wie L’Avventuroso oder Corriere dei Piccoli. »Da habe ich mich dann hineingeflüchtet. Mich faszinierten zuerst die Bilder, da ich den Text ja noch nicht verstand.« Dank der fumetti erlernt er die neue Sprache zügig, bald verschlingt er ganze Romane auf Italienisch. Nach Hitlers Überfall auf Polen aber sieht sich die Familie zunehmender Anfeindung ausgesetzt und siedelt um zu einer Verwandten in Hannover. Hansrudi erlebt das als eine karge Zeit, vor allem gibt es hier keine Comics. Bald wird der Vater eingezogen (er fällt 1945 in Berlin), Hansrudi muss zum Jungvolk, dann zur HJ. »Daran habe ich mich nie gewöhnen können, ich hasste das.« Fünf Tage nach seinem siebzehnten Geburtstag rollen dann die Panzer der 84. US-Infanterie-Division in die Stadt.
Ab 1947 besucht Wäscher für drei Jahre die Werkkunstschule, ergattert erste Jobs als »Gebrauchsgrafiker«, wie es damals heißt, fertigt für Lichtspielhäuser die riesigen Filmplakate und spielt bald auch mit dem Gedanken, Comics zu zeichnen. Er probiert sich an verschiedenen Ideen, doch kommt ihm im Sommer 1953 der Lehning Verlag mit dem aus Italien übersetzten Tarzan-Verschnitt Akim zuvor. Umgehend sucht Wäscher den in Hannover sitzenden Verlag auf, präsentiert seine Entwürfe und unterschreibt wenig später einen Vertrag über eine an die Siegfried-Sage angelehnte Ritterserie; wie Akim jede Woche 32 schwarz-weiße Seiten als »Piccolo«, dem Streifenformat, das Lehning gleichsam aus Italien übernommen hat. Schon im Oktober hängt Sigurd an den Kiosken, wird mit bis 1960 324 Ausgaben zu Wäschers umfänglichster Serie und in anderen Formaten bis 1968 erscheinen.
Seine Entwürfe, die er Lehning vorgelegt hatte, zeigen, dass er sich zunächst an der Crème der amerikanischen Zeitungsserien wie Hal Foster oder Burne Hogarth orientiert hatte. Sind deren detaillierte Originale doppelt so groß wie die später gedruckten Seiten, muss Wäscher aus Kostengründen im Format der Hefte zeichnen. Unter dem Druck der wöchentlichen Produktion entwickelt und perfektioniert er eine schablonenhaft funktionale Stilistik, die auf andere Genres übertragbar ist. Denn rasch kommen weitere Aufträge auf ihn zu. Ab Anfang 1955 übernimmt er zusätzlich Akim, dessen zuweilen ruppiges Original von Augusto Pedrazza und Roberto Renzi die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften dauerindiziert hat.
Zudem will Lehning nach dem Sputnik-Schock eine – den Begriff Science-Fiction kennt noch niemand – »utopische Serie« haben, und einmal mehr gibt es dafür keinen anderen geeigneten Kandidaten als Wäscher. »Wie üblich hielt ich mich an einem Montag im Verlag auf, um mein Wochenpensum abzuliefern«, erzählt er. »Herr Lehning stürzte gleich auf mich zu mit den Worten: ›Haben Sie das von dem Sputnik gehört? Wir müssen unbedingt eine Weltraumserie machen! … Bringen Sie nächsten Montag das erste Heft mit!‹« »Sputnik«, denkt sich Wäscher, und so wird es Nick der Weltraumfahrer, der Anfang 1958 an den Start geht. Wäscher zeichnet und schreibt jetzt drei Piccolo-Serien gleichzeitig, hundert Streifen jede Woche. Er ist nun Comic-Zeichner, ein Beruf, der zuvor in Deutschland nicht existierte. Pro Heft erhält er 350 D-Mark Honorar, das summiert sich zu einem für die Zeit erklecklichen Auskommen.
Ich will jedoch nicht allein Wäschers Werdegang ausleuchten, sondern auch sein Werk genauer besichtigen, das ich bisher lediglich rudimentär kenne. Kistenweise karrt Hartmut Becker dessen gesamtes Oeuvre an, bald stapeln sich überall Türme alter Hefte. Letzte Raritäten stellt mir großzügig Detlef Lorenz zur Verfügung. Damit kann die Zeitreise losgehen, weit vor meiner Geburt, als alles damit beginnt, dass ein – wie das farbige Titelbild beglaubigt – blonder Jüngling namens Sigurd von seiner Heimstatt Burg Eckbertstein aufbricht, um »die erste große Fahrt seines Lebens« in eine Welt voller Abenteuer und Gefahren zu unternehmen.
Die Story lässt sich recht spröde an, Wäschers Zeichnungen sind noch ungelenk, doch bekommt er die Anfangsschwierigkeiten zusehends in den Griff, und je routinierter er wird, desto größer der Sog, den seine Aventiuren entfachen. Ich registriere während meines Lesemarathons bald eine Gepflogenheit, wie man sie sonst von DVD-Serien kennt: Okay, ein Heft geht noch. Und dann noch eins … Die Dramatik der galoppierenden Ereignisse übertrifft ihre Relevanz, und jedes Mal gelingt es Wäscher aufs Neue, am Ende punktgenau beim nächsten Cliffhanger zu landen: Versäumt nicht das nächste spannende Heft! Die Magie der ewigen Wiederkehr – trotz aller dramatischen Wendungen und bösen Überraschungen umgibt den Leser eine wohlig vertraute Welt.
Vor allem in den Piccolos entfaltet die erzählerische Rasanz durch die rein lineare Abfolge der Panels eine erstaunliche Wirkung (die sich bei späteren Nachdrucken in Lehnings »Großband«-Heften mit drei Strips pro Seite weitgehend verliert); dafür erlauben es die nur 7,5 cm hohen und 17 cm breiten Hefte kaum, mit dramatischen Titelbildern zu locken. Wäscher kompensiert das durch satte Hefttitel aus flammenden Lettern: Duell im Tal der Nebel. Die Hölle wollte ihn nicht! Der Tod ist an Bord. Die Schwarzen Teufel reiten wieder – wer kann da widerstehen, wenn der Eintrittspreis nur 20 Pfennig beträgt? Vergnügen bereiten mir zudem turnusmäßig wiederkehrende sprachliche Eigenheiten, man begibt sich »nach dem Süden«, »nach der Lichtung«, »nach der Raumstation«. Und kommt es schlimm, entfährt dem Helden im tiefen Dschungel wie auf fernen Gestirnen zuverlässig ein »Allmächtiger!«.
Langweilig wird mir nicht, neben Wäschers eingespielter dramaturgischen Finesse beeindrucken mich immer wieder für ihre Zeit bemerkenswerte Storylines. Etwa als Nick 1958 seine Rakete schrumpfen lässt und in den Mikrokosmos vordringt. »Aber das ist doch … Wir sind im Weltraum!«, staunt sein Freund Xutl, der letzte Marsianer, beim Blick aus dem Fenster. »Ganz recht!«, bestätigt Nick. »Nur … es ist ein atomarer Weltraum!« Donnerwetter! Doch ob Mikro oder Makro, schon wie es Wäscher gelingt, auf den klimperkleinen Bildern mit einfachsten Mitteln die Illusion unendlichen Raums zu erzeugen, ist erstaunlich. 1964 dann das Abenteuer, in dem Tibor von Wilddieben unter Drogen gesetzt wird und über zig Hefte ausgeklinkt durch den Dschungel tigert. Crazy. Aber was ist mit dem Vorwurf reaktionärer Denkungsart? Wäschers Weltbild zeigt sich mir als zutiefst humanistisch, vor allem gilt unverbrüchlich stets die Vernunft: Spuk und Teufelszeug entzaubern seine Helden reihenweise, Apologeten und Schamanen entpuppen sich am Ende immer als Handlanger hintertriebener Finsterlinge. Und Weltraumfahrer Nick wettert bereits gegen den atomaren Rüstungswahn, noch bevor die Republik die ersten Ostermärsche erlebt.
Als nach sechs Wochen mit ziemlich langen Nächten (ein Heft geht noch) so gut wie alles gelesen ist und eine Menge notiert, wird es Zeit, Hansrudi Wäscher zu treffen. Anfang 2011 besuche ich ihn in Bad Krozingen im Breisgau, wohin er und seine Frau Helga inzwischen gezogen sind, »wegen des Wetters«, und malträtiere ihn zwei Tage lang mit meinen Fragen. Geduldig erzählt er von seiner Arbeit für Lehning und dem Konkurs des Verlages im Mai 1968, just in dem Moment, als sich mit den Studentenprotesten eine neue Zeit den Weg bahnt. Das war ein harter Einschnitt.
Vieles hat er über die Jahre längst vergessen. Er habe einfach nur zeichnen wollen, alles andere war nicht so wichtig. 1968 allerdings steht es knifflig. Da die Verlage ihre Stoffe zumeist im Ausland einkaufen, bleibt für deutsche Zeichner nicht viel zu tun. Doch Wäscher hat Glück und wird von Bastei mit Episoden für die Serie Buffalo Bill beauftragt, die sonst ein spanisches Zeichenstudio liefert. Im Unterschied zu seinen früheren Helden ist Buffalo Bill Einzelgänger (zudem in einer am typischen Laubwerk armen Prärie), dessen Auftritte jedes Augenzwinkern vermissen lassen wie auch jene kindlichen Narreteien, die Wäscher sonst stets im Repertoire hatte. Die Hefte sind abgeschlossen, womit ebenfalls das Prinzip der ewigen Wiederkehr obsolet ist, die seine Erzählungen stets trieb und trug. Er ist nun Teil einer anonymen Fließbandfabrikation mit starren Regeln. Doch er kann zeichnen, das ist die Hauptsache. »Anonym« war er ohnehin auch zuvor.
Der Lehning Verlag hat einen Leerraum hinterlassen; zwar waren dessen Hefte schon länger nicht mehr auf dem Stand der Zeit, vielen jedoch fehlen die vertrauten Helden mit den breiten Schultern und dem kantigen Kinn. Einige davon machen sich auf die Suche nach deren Zeichner, denn vereinzelt hatte der eine Signatur hinterlassen, »HRWäscher«. Und so durchforsten die Berliner Fans um Peter Skodzik landesweit Telefonbücher – und spüren ihr Idol schlussendlich in Scheuen bei Celle nahe Hannover auf. Bald erscheinen Sammler-Nachdrucke seiner gefragtesten Serien, und 1984 beauftragt deren Herausgeber Norbert Hethke Wäscher mit einem neuen Sigurd-Abenteuer, nun im stolzen Albumformat. Für die Fans eine Sensation, und so folgen bald auch Nick, Tibor und Falk. Die Szene ist nach wie vor umfänglich genug, um deren Revival profitabel zu tragen. Auch das ein Phänomen.
Das noch anhält, als ich im Winter 2011 mein Interview führe. Haben sich seine Helden als Charaktere für ihn verändert im Laufe der Zeit? »Nein«, sagt er. »Das sind immer noch dieselben wie am Anfang. Sigurd hat vielleicht ein etwas kantigeres Gesicht gekriegt, aber die altern ja nicht, diese Leute, da muss man regelrecht neidisch werden.« Wohl in der Tat, denn bis heute werden ihre Abenteuer von Fanzeichnern weitergesponnen, in schwarz-weißen Piccolos mit jetzt nur noch dreistelligen Auflagen, doch ganz so, als sei alles noch immer wie einst.
Hansrudi Wäschers Helden haben ihren Schöpfer überlebt, der vor zehn Jahren in Freiburg verstorben ist, am 7. Januar, er wurde fast 88 Jahre alt. Auf Nachkommen haben seine Frau und er verzichtet, wegen der vererblichen Kinderkrankheit – ohne die »vielleicht alles ganz anders gekommen wäre«.
(Die Sprechblase 252, 2026)
